Heinz Fern

Ein unerwünschtes Weihnachtspaket

Heinz FerIn unseren Breitengraden ist die Weihnachtszeit gekennzeichnet durch Christbäume in den Häusern und den darunterliegenden Geschenkpakete. Die EU-Kommission ist unseren Informationen zufolge bemüht, vor den Feiertagen ein Eisenbahnpaket zu präsentieren, das viele Bahngesellschaften nicht unbedingt unter ihrem Weihnachtsbaum vorfinden wollen. Es handelt sich dabei um das so genannte 4. Eisenbahnpaket. Sein politischer Inhalt ist wahrlich nicht dazu angetan, bei vielen europäischen Bahndirektionen und ihren Mitarbeitern vorweihnachtliche Gefühle hervorzurufen.

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Der Mensch hinter der Krise

In Ulflingen, das seinen Aufstieg zueiner attraktiven Ortschaft zu weitenTeilen seiner Rolle als Eisenbahnknotenpunktverdankt, tagtseit Donnerstag der Nationalkongressder christlichen Gewerkschaftendes öffentlichen Transports, die„Fédération chrétienne du personneldes transports“ (FCPT) und das„Syndicat professionnel des cheminotsluxembourgeois“ (Syprolux).Im Fokus des Interesses: der Erhaltder sozialen Errungenschaften ineinem zusehends liberalisiertenTransportwesen, das Mobilitätskonzeptder Regierung und, wie könntees anders sein, die große Krise […]

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Der Norden darf kein Stiefkind sein

csvnordenDer Norden darf kein Stiefkind sein
Am 14. November traf sich eine SYPROLUX-Delegation mit den Ministern und Abgeordneten der CSV-Norden zu einem Meinungsaustausch in Sachen Transport- und Verkehrspolitik.
Der delegierte Nachhaltigkeitsminister Marco Schank erläuterte nochmals kurz die verschiedenen Projekte, welche einerseits auf der Zugstrecke im Norden, bzw auf der Nordstraße realisiert und welche noch in Planung sind.

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Wie Phönix aus der Asche

mummEs gibt Vorkommnisse die einen für das Leben prägen. Sie haben oft Einfluss über die eine oder andere Entscheidung die man in seinem späteren Leben trifft. Mein Großvater stand seiner Zeit dem Putzdienst der Escher Gemeinde vor. 123 Damen, ein großer Harem wie er oft scherzte. Doch viele von diesen Frauen waren nicht vom Leben verwöhnt. Es handelte sich überwiegend um Alleinerziehende, Schulabbrecherinnen, und auch so manche  Opfer häuslicher Gewalt.Eines Morgens wurde eine junge Frau vorstellig. Schüchtern betrat sie zusammen mit ihrer kleinen Tochter Großvaters Büro. Beide saßen da, irgendwie verloren, irgendwie abgestumpft. Doch es dauerte nicht lange bis der Damm bei der jungen Frau brach, Tränen flossen und sie ihre traurige Geschichte erzählte. Sie stand vor dem Nichts, alleine, keine Arbeit, keinen Partner, keine Eltern, nirgends eine helfende Hand.

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