In einer Zeit, in der die Arbeitswelt immer komplexer und vielfältiger wird, ist es von entscheidender Wichtigkeit, dass faire Einstellungen in den Mittelpunkt gerückt werden. Die Art und Weise, wie die CFL ihre Mitarbeiter einstellt, hat einen direkten Einfluss auf deren Arbeitszufriedenheit, Motivation und letztendlich auch auf den Erfolg des Unternehmens. Gewerkschaften spielen hierbei auch eine wichtige Rolle, hier werden die neuen Bediensteten unterstützt und beraten.

Faire Einstellungen bedeuten, dass alle Bewerber unabhängig von ihrem Geschlecht, ihrer ethnischen Zugehörigkeit, ihrer sexuellen Orientierung oder anderen persönlichen Merkmalen gleich behandelt werden. Diskriminierung jeglicher Art sollte in der heutigen Arbeitswelt keinen Platz haben. Wichtig ist, dass Unternehmen ihre Einstellungsprozesse richtig organisieren, so sind sie frei von Vorurteilen und Stereotypen.

Darüber hinaus sollten faire Einstellungen auch die berufliche Entwicklung und Aufstiegsmöglichkeiten der Mitarbeiter berücksichtigen und diese auch einhalten. Keine leeren Sprüche und falsche Versprechungen. Es ist nicht nur wichtig, dass Unternehmen qualifizierte Mitarbeiter einstellen, sondern auch, dass sie ihnen die Möglichkeit geben, sich weiterzuentwickeln um ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Dies kann durch gezielte Weiterbildungsprogramme, oder andere Formen der Unterstützung geschehen.

Die Sozialpartner spielen eine entscheidende Rolle bei der Förderung fairer Einstellungen. Sie setzen sich für die Rechte der Arbeitnehmer ein und kämpfen gegen Diskriminierung und Ungerechtigkeiten in der Arbeitswelt. Sie können Unternehmen dazu ermutigen, ihre Einstellungspraktiken zu überprüfen und zu verbessern, indem sie beispielsweise Richtlinien und Verfahren zur Förderung von Vielfalt und Chancengleichheit vorschlagen.

Druck schneller, gezielter und mehr einzustellen

Vor allem im MI-Bereich wird es zu größerem Umdenken kommen. Durch die Einführung der “tableaux de service“ wird es auch im Bereitschaftsdienst zu Umwälzungen kommen. Hier liegt das Hauptaugenmerk bei der schlussendlichen Umsetzung der “tableaux de service“ und selbstverständlich bei den Einstellungen. Nur mit einem richtig aufgefüllten Personalbestand sind die anstehenden Aufgaben(“tableau de service“ und Bereitschaftsdienst) zu gewährleisten. Es gilt demnach im Management etliche Schippen drauf zu legen in punkto Personalberechnungen und Einstellungsprozeduren. Wir als SYPROLUX werden dies genaustens verfolgen und jegliche Missstände anprangern.

Verhandlung und Ergebnis …

Eine Gratwanderung in der Verhandlungsphase ist der Erfolg. Die Bedürfnisse, Bedingungen und Perspektiven der Mitarbeiter so umzusetzen, dass keine Partei das Gesicht verliert. Es erfordert Fingerspitzengefühl und die Fähigkeit Kompromisse einzugehen, um eine Win-Win-Situation zu erreichen. Trotzdem, bei beiden Parteien wird es Mitarbeiter geben, die mit dem Erzielten Resultat nicht zufriedengestellt wurden. In diesem Falle sollen die Probleme konkret angesprochen werden und mit den erforderlichen Informationen hinterlegt werden. Nur so können die Sozialpartner bei einer Zwischenuntersuchung nach einem Jahr reagieren und etwaige Verbesserungen vorschlagen.

Zusammenhalt ist wichtig

Ein Unternehmen wie die CFL steht im Wandel der Zeit und verändert sich stätig. Viele positive, aber auch negative Einflüsse stehen auf der Tagesordnung und müssen bewältigt werden. Leider nicht immer zu Gunsten des Personals, die Tag für Tag ihr Bestes für die CFL geben. Was aber immer seltener von den CFL-Verantwortlichen honoriert wird. Auch darum ist jetzt und hier Zusammenhalt gefragt. Für das gesamte Personal ist die Zusammengehörigkeit, ein wichtiger Baustein.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Teamarbeit der Schlüssel zur Bewältigung der Herausforderungen der Zukunft ist. Indem wir unsere Kräfte bündeln, können wir schneller vorankommen und bessere Ergebnisse erzielen. Egal ob auf individueller- oder Gewerkschafsebene - miteinander sind wir stark in der Zukunft.

Steve WATGEN